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Rechter Überfall in Dortmund? Was war da los?
25.05.2009 | Nationaler Widerstand Dortmund
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kommt es in Dortmund zu einer Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen und einer Gruppe Ausländer. Im Zuge dieser Auseinandersetzung wird ein Türke so schwer verletzt, dass dieser noch immer in Lebensgefahr schwebt. Die genauen Umstände der Auseinandersetzung sind bisher noch nicht bekannt. Zwar ist dieser Vorfall bedauerlich, aber in einer 600.000 Einwohnerstadt wie Dortmund auch nicht unüblich. Immerhin reicht, wie der Fall von Ermyas M. in Potsdam, welcher nach wahllosen Beleidigungen gegen Passanten in einen Konflikt mit 2 Personen verwickelt wurde, gezeigt hat, ein einziger Schlag auf die falsche Stelle um einen Menschen in Lebensgefahr zu bringen.

Genau wie in Potsdam wird dieser Fall erst brisant, weil er in das Schema des brutalen Nazischlägers passt. Das Opfer ist Ausländer und hat wenige Tage vor der Konfrontation ein T-Shirt getragen, auf dem Gewalt gegen Rechts legitimiert wird. Obwohl die Staatsanwaltschaft bereits bekannt gab, dass die Auseinandersetzung keinen politischen Hintergrund hat, veranstalten linke Gruppen nun eine Demonstration unter dem Motto „Gegen Neonazis und Dortmunder Zustände“.

Obwohl nach dem bisherigen Ermittlungsstand keine rechten Jugendlichen an den Auseinandersetzungen beteiligt waren, versucht die antideutsche „Antifa Union Dortmund“ diesen Fall nun durch ihre Demonstration zu politisieren. Ähnliches versuchte sie bereits im Februar: Unter der Überschrift „Brandanschlag in Dortmund“ berichtete die „Antifa Union“ auf ihrer Internetseite voreilig über einen Brandanschlag auf ein türkisches Bildungszentrum in der Nordstadt. Nur zwei Tage später stellte sich damals heraus, dass es sich bei den Tätern um Kurden handelte.

Ähnlich dubios ist die Berichterstattung des Westdeutschen Rundfunks. Obwohl sich der Geschädigte in einer Gruppe befand (was ein Freund des Geschädigten in dem WDR-Interview bestätigte), wird von „Einem Überfall von 10 Personen auf Einen“ gesprochen, um die Geschehnisse zu dramatisieren und eventuelles Fehlverhalten des Türken auszublenden, wie es beim angeblichen Übergriff auf den schwarzen Zuwanderer in Potsdam der Fall war.

Wem nützt diese Berichterstattung?
Mit Blick auf den 1. Mai 2009 versuchen die Medien, mit Hilfe linksextremer Gruppen, Stimmung gegen Rechts zu machen, um so z.B. Veranstaltungen wie den nationalen Antikriegstag in Dortmund verhindern zu können. Das diese Strategie keinen Erfolg haben wird, ist innerhalb der linken Gruppen bereits bekannt. Versucht, wird es trotzdem.
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