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Rudolf Hess Gedenken in Mettmann
19.08.2010 | Freie Nationalisten Mettmann (FNM)
Anlässlich des 23.Todestages von Rudolf Hess überklebten unbekannte Aktivisten Straßenschilder zur “Rudolf Hess Straße“. Auf der Bundesstraße 7 schmückte ein Banner das Stadtbild mit der Aufschrift “Rudolf Hess, unvergessen“.
Die Besatzer ließen nichts unversucht, um das Andenken an Rudolf Hess aus dem Gedächtnis der Menschen zu streichen. Im Gefängnis von Spandau verbrachte er unter menschenunwürdigen Bedingungen 46 Jahre seines Lebens. Isolationshaft und folterähnliche Zustände, sollten ihn hindern, sich unzensiert zu den Vorwürfen zu äußern. Wenige Tage nach seinem Tod wurden die Gefängnismauern niedergerissen und bei einer Nacht und Nebelaktion entsorgt. Alle Beweise sollten vernichtet werden, die den Mord an ihm aufdecken könnten.
Einen feigen Mord an einem 93-jährigen Greis kann man nicht aus dem Gedächtnis löschen! Das wird auch an den Aktionen zum Hess-Gedenktag deutlich. Die Aufdeckung des Mordes würde dazu führen, dass die Geschichte umgeschrieben werden müsste. Auch nach all den Jahren verbietet uns das System öffentlich Rudolf Hess zu gedenken.

Nicht mit uns!
Die Gedanken sind Frei!
Rudolf Hess, unvergessen!


Zu Dokumentationszwecken veröffentlichen wir hier einige Bilder der Aktionen, die uns anonym zugeschickt wurden.

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