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Rückblick auf Heß-Aktionstage in Pulheim
23.08.2007 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
In der Nacht vom 16. zum 17. August machten Aktivisten die Bevölkerung in Pulheim und Umgebung auf den Mord an dem Friedensflieger Rudolf Heß aufmerksam. Die Parole "Mord an Hess" prägte das Stadtbild. Höhepunkt dabei war ein ca. 2 x 35 m großes Streichbild, welches unmittelbar an einer sehr stark frequentierten Bundesstraße angefertigt wurde. Taktisch perfekt: Wer aus Pulheim und Umgebung die Autobahn A1 befahren will, fährt über diese Landstraße, der Berufsverkehr aus dem Stadtgebiet in Richtung Köln passiert diese Stelle und ebenso die Nutzer von öffentlichen Verkehrsmitteln (auch Bahnlinie Richtung Köln) schauen unweigerlich aus hunderten Metern Entfernung auf dieses Mauerbild.

Nach diesen Aktionen war es wohl kein großer Zufall, dass am 18. August um die 20 Zivilpolizisten, "extrem unauffällig" in silbernen Autos (Opel Astra) durch das beschauliche Städtchen fuhren und auf der Jagd nach gemeingefährlichen Neonazis waren. Fündig wurden sie allerdings nicht... Doch gut, dass sie da waren! So konnten sich die Aktivisten Zeit sparen, eine kleinere Gruppe von Kölner "Antifaschisten" aus der Stadt zu vertreiben, die von örtlichen, mittlerweile bekannten Schülern hinzugezogen wurden. Denn das übernahm dann auch zuvorkommender Weise Team Green in Form eines Stadt-Verweises, als besagtes Grüppchen begann, besoffen randalierend in Richtung Industriegebiet zu ziehen.

In Pulheim und Umgebung wurden die Einwohner mit dem Mord am Märtyrer des Friedens Rudolf Heß konfrontiert! Obwohl die Polizei mit einem relativ großen Zivilaufgebot jegliche Aktionen der Bewegung verhindern wollte, war die Heß Woche hier vor Ort ein voller Erfolg!

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