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21.11.2009 | Nationaler Widerstand Marl
Während etablierte Politiker, Lehrer, Eltern und Pädagogen nach wie vor vom Superwahljahr 2009 sprechen, erkennen wir bereits heute dass es in diesem Jahr, welch Wunder, keinerlei positive Veränderung für die deutsche Bevölkerung gab. Sicher, der ,,amerikanische“ Präsident Obama ist nun die große Hoffung – der Friedensbringer für Amerika. Die gesamte westliche Welt zeigt mit dem Finger auf den Iran, der Putschisten und Systemgegner völlig legitim in ihre Schranken weist. Die Finanzkrise ist fast vergessen, da erzwingen die Strippenzieher schon das nächste Fiasko im deutschen Wirtschaftssystem. In Indonesien bebt die Erde, weil die, ach so zivilisierte Welt, es nach wie vor nicht geschafft hat endlich auch die Natur respektvoll zu behandeln. Sie zieht es vor Integrationsbeauftragte einzustellen um Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Michael Jackson, der weiße Schwarze, stirbt im Alter von 50 Jahren. Die Welt trauert. Horst Köhler spricht von 20 Jahren friedlicher Revolution, vergisst aber die SED-Nachfolgeparteien in den Stadträten und Kommunen. Der VfL Wolfsburg wird deutscher Fußballmeister.

Das war ein kurzer Querschnitt durch die bundesdeutschen Medien. Wir ließen es uns nicht nehmen diese Nachrichten mit dem ein oder anderen Satz zu kommentieren.

Kommen wir zu den Ereignissen die weder ausreichend thematisiert noch ausreichend von den Medien beleuchtet wurden:

Deutschland bleibt kinderarm. Die Volksgemeinschaft verkommt mehr und mehr, auch im nationalen Lager, zur Phrase. Die deutsche Jugend degeneriert immer weiter. Familien werden durch Niedriglöhne gezwungen in die Ferne zu ziehen. Werte wie Treue, Loyalität oder Mitgefühl werden gezielt nicht mehr in den Schulen gelehrt, um die Schüler auf das große Ziel, die Welt im Einheitsbrei vorzubereiten. Demonstrationen von politischen Dissidenten wie uns werden verboten, oder wenn das nicht geschafft wird, ausnahmslos behindert, wie der Antikriegstag in Dortmund zeigte.

Mit unserer Teilnahme an der Demonstration möchten auch wir unseren Teil dazu beitragen NEIN zu sagen. Nein zu Multikultur, Fremdherrschaft und Volkszersetzung.

Nationaler Sozialismus bedeutet für uns mehr als den Glauben an alte Strukturen. Nationaler Sozialismus ist ein Weg des Lebens. Es ist viel mehr Lebens-, als Weltanschauung. Während ideologisierte Anarchisten oder Demokraten vom “Normalmenschen” ausgehen und lediglich das Umfeld desselben ändern wollen, fordern wir radikale Änderungen in der Gesellschaft.

Nationaler Sozialismus bedeutet einen neuen Menschentypus zu schaffen. Es gab eine Zeit in der die Menschen in Deutschland und einigen Staaten Europas nah an diesen Typus heranreichten. Nach der Umerziehung sind diese Werte leider völlig vernichtet worden. Heute steht Eigennutz vor Gemeinnutz, das Ich vor dem Wir.

Einzig eine geschlossene Infrastruktur in unseren Kreisen ermöglicht uns den Ausbruch aus der Gesellschaft. Rechtsradikale sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Da wollten wir niemals hin! Diese Gesellschaft, mit all ihren perversen Auswüchsen, kotzt uns an. Opportunistische Speichellecker neben Stammtischstrategen und roten Pädagogen? Nein, danke. Für die Zukunft unserer Kinder können wir uns sicher besseres vorstellen.

Während diese Gesellschaft um angebliche Ikonen wie Michael Jackson trauert vergammeln die Denkmäler für deutsche Opfer der Weltkriege in den Städten und Dörfern. Während die Politiker sich damit beschäftigen wie man am besten und auf schnellstem Wege mehr Geld aus den Taschen der deutschen Bevölkerung ergaunern kann, verrecken Drogenkinder in fast jeder Stadt dieses Landes. Deutsche Schulen sind übervölkert. Fremdrassige Ausländer aus aller Herrenländern sorgen zwar für ein farbenfrohes Aussehen auf innerdeutschen Schulhöfen, leider auch für Zwist und Identitätsverlust bei der deutschen Minderheit, die es sich in Ecken, zusammengefercht wie Tiere, “bequem” machen darf.

Wir haben es satt zum “stillen” Teil der Bevölkerung zu gehören, während der Normalbürger denkt mit seinem Kreuz auf dem Wahlschein ein wichtiger Entscheidungsträger zu sein.

Diese Demonstration ist für uns eine Variante unserer Wut über die bestehenden gesellschaftlichen wie politischen Verhältnisse ein Gesicht zu geben. Eine Möglichkeit auch den Minderjährigen in Deutschland eine Stimme zu geben. Unser Kreuz braucht keinen Stimmzettel, unsere Fahne braucht keinen Bundesadler, unser Land braucht keine aufgezwungene, vorgegaukelte Demokratie!

Deshalb rufen wir Arbeiter, Schüler & Studenten dazu auf, im volksgemeinschaftlichen Bruderbund mit uns zu marschieren.


Weitere Informationen zur Demo unter: http://www.demo-ruhrgebiet.info


Quelle: http://nw-marl.info/
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