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So sieht Familienpolitik in der BRD aus
01.06.2010 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
„Angesichts sinkender Geburtenzahlen will FDP-Fraktionsvize Miriam Gruß älteren Paaren Adoptionen erleichtern. [...] Darüber hinaus setzt sich Gruß dafür ein, dass auch gleichgeschlechtliche Paare fremde Kinder adoptieren dürfen.“ Diese zwei Sätze konnte man am 31. Mai 2010 in einer Presseerklärung der FDP zum Thema Familienpolitik finden. Wie immer bleiben viele Fragen offen.

Zuerst einmal ergibt sich schon im ersten Satz ein leichter Widerspruch. Man bedenke, dass nach Angaben des statistischen Bundesamtes momentan auf ein in Deutschland zur Adoption freigegebenes Kind zehn adoptionswillige Familien kommen. Angesichts sinkender Geburtenzahlen kann man wohl davon ausgehen, dass die Zahl der Kinder noch weiter zurückgehen wird.

Weshalb sollte bei diesem extremen Überschuss an adoptionswilligen Familien, welche die momentanen, sinnvollen Maßstäbe erfüllen, also die Anforderungen gesenkt werden?
Warum sollte man Kinder an homosexuelle Paare vergeben, wenn man sie auch bei normalen Paaren unterbringen könnte?
Und woher sollen eigentlich plötzlich die ganzen Kinder kommen?

Die ersten zwei Fragen lassen sich wohl relativ leicht beantworten. Im Rahmen ihrer kranken Ideologie und verschiedener Versuche, wie dem „Gender Mainstreaming“, wird wenig Wert auf das Wohl der Kinder gelegt. Stattdessen sollen sexuell abnormal veranlagte Menschen, als das Maß aller Dinge gelten, die traditionelle Familie, bestehend aus Mann, Frau und Kind soll ausgerottet werden.

Auch die dritte Frage lässt sich beantworten, wenn man erst einmal erkannt hat, dass diese „deutschen“ Politiker weder Interesse an deutschen Familien, noch am deutschen Volk haben. Denn, wenn es in Deutschland offensichtlich jetzt schon zu wenig Kinder gibt, die man überhaupt adoptieren könnte, kann es bei diesem ganzen Vorschlag ja nur um ausländische Kinder gehen. Somit wird mal wieder unter dem Vorwand mehr „Gerechtigkeit“ und „Gleichberechtigung“ zu schaffen in Wirklichkeit weiter daran gearbeitet, sowohl die normale deutsche Familie, als auch unser Volk zu zerstören.

Das Idealbild einer „Familie“ scheint bei der FDP ungefähr so auszusehen: Zwei Homosexuelle leben gemeinsam in ihrer Lebensgemeinschaft, die inzwischen der Ehe zwischen Mann und Frau vollkommen gleich gestellt wurde. Dass die Ehe an sich eine besondere Stellung hat, weil aus ihr Kinder hervor gehen sollen wurde dabei schon lange vergessen. Nachdem sie lange genug ihr sexuell ausschweifendes Leben genossen haben und im Luxus geschwelgt haben überlegen sie sich, dass sie jetzt ja eigentlich auch mal ein bisschen glückliche Familie spielen können. Also fahren sie nach Afrika oder Asien und adoptieren ein Kind. Die weitere Entwicklung des Kindes ist dabei schon gar nicht mehr so wichtig, denn das Hauptziel ist erreicht. Die Deutschen sterben irgendwann und es bleibt ein weiteres ausländisches Kind.

Ein ziemlich krankhafter Plan für den man vor einigen Jahrzehnten sicherlich noch für geistig unzurechenbar gehalten worden wäre und erst mal einige Jahre in der Psychiatrie verbracht hätte. Doch heute ist das höhere Politik.

Wir wollen nur kurz anreißen, wie man das ganze in einem vernünftigen Staat regeln könnte:
Anstatt sich durchgehend damit zu beschäftigen sexuell abnormen Menschen jeden Wunsch zu erfüllen, könnte man sich auf die Förderung der normalen deutschen Familien konzentrieren. Das könnte zum Beispiel dadurch geschehen, dass man ihr stärkere finanzielle Hilfen zukommen lässt. Das Geld dazu würde man sicher bei den sexuell abnormen finden, da diese ja schließlich durchgehend als Haushalt leben in dem zwei Personen voll erwerbsfähig sind, aber keine Kinder gezeugt werden können.

Zusätzlich könnte man Frauen verstärkt von Abtreibungen abbringen. Es gibt genug Frauen, die einfach nur abtreiben, weil ihnen „der Zeitpunkt gerade nicht passt“ oder eine Schwangerschaft nachher noch „ihre Figur versauen würde“ oder ähnliche schwachsinnige Gründe. Diese geretteten Kinder könnten dann zur Adoption freigegeben werden, wodurch sich auch andere heterosexuelle Paare, die auf normalem Wege keine Kinder bekommen können, ihren Kinderwunsch erfüllen könnten.

So würde man möglicherweise handeln, wenn einem Kinder, Familien und das Volk am Herzen lägen. Doch all diese Dinge sind von den Systemparteien nicht zu erwarten. Die FDP scheint da momentan den Vorreiter spielen zu wollen, aber man muss nicht denken, dass die anderen Parteien des Systems da irgendwie anders handeln.

Familie, Volk, Vaterland
statt Homo-Lebensgemeinschaft mit Kind, Multi-Kulti-Völkerbrei und One-World-Tyrannei
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