Staatlicher Scheinkampf gegen Linksextremismus
22.01.2010 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Der momentan angeblich beginnende Kampf gegen Linksextremismus stellt sich immer klarer als Augenwischerei heraus, um die größer werdende Zahl der BRD-Bürger ruhigzustellen, die sich wundern, dass eine „wehrhafte Demokratie“ nur gegen Rechte vorgeht und dabei selbst immer weiter nach links abdriftet.
Familienministerin Kristina Köhler (CDU) hat zwar angekündigt, trotz Protesten, 2 Millionen Euro für dieses Scheingefecht zur Verfügung zu stellen, was Stephan Mayer (CSU) als Beweis dafür wertet, dass „die Koalition es mit der Gleichbehandlung der Extremismen ernst meine“, wenn man sich die Fakten ansieht ergibt sich allerdings schnell ein anderes Bild.
Alleine das Familienministerium von Frau Köhler gibt nämlich gleichzeitig 24 Millionen Euro für den „Kampf gegen Rechts“ aus, was direkt schon mal ein Ungleichgewicht von 1:12 zur Folge hat. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass auf der einen Seite von diesen 24 Millionen auch wiederum einiges bei linken bis linksextremen Gruppen landet und auf der anderen Seite auch andere Ministerien weiterhin Geld für den „Kampf gegen rechts“ bereitstellen, die in die 24 Millionen Euro noch gar nicht eingerechnet sind, dann kann man schnell erkennen, dass der Kampf gegen Linksextremismus nicht wirklich begonnen wurde, sondern lediglich die Subventionierung der linksextremen Fußtruppen des Systems noch etwas besser verschleiert werden sollen.
Auch die gerade stattgefundenen Durchsuchungen von zwei linksextremen Projekten, die dazu aufgerufen haben den Trauermarsch in Dresden zu blockieren und zu verhindern, erscheinen schnell als eine große Theatervorführung, wenn man sich die Äußerungen von Seiten der Justiz zu Gemüte führt. So gab Oberstaatsanwalt Christian Avenarius sofort nach den Durchsuchungen bekannt man habe diese nicht „mit heißem Herzen durchgeführt“ und sei „so schonend wie möglich“ vorgegangen. Die gerade mal zwei beschlagnahmten Rechner sollten noch am selben Abend zurückgegeben werden. Man wolle schließlich keinen „braunen Dumpfbacken“ helfen.
Dazu noch Worte zu verlieren ist wohl fast Verschwendung, gibt sich das System doch wirklich wenig Mühe zu verschleiern, dass es sich für sie wirklich nur um ein Theaterstück handelt. Man möge sich nur die Empörung vorstellen, wenn nach Durchsuchungen bei nationalen Organisationen solche Töne zu hören würden, der Oberstaatsanwalt gar von „roten Dumpfbacken“ sprechen würde. Dann wäre die Unabhängigkeit der Justiz wahrscheinlich in Gefahr, es würde große Aufregung geben und er würde sein Amt verlieren.
Im Gegensatz zu Kristina Köhler, Stephan Mayer, Christian Avenarius und anderen Schergen des Systems glauben wir daran, dass die deutsche Bevölkerung noch nicht so vollkommen verdummt ist, dass sie auf solche Taschenspielertricks hereinfällt.
Wie man also sieht läuft alles wie gehabt in der BRD. Die Linksextremen dürfen mal wieder so tun, als ob der Staat sie verfolgen würde, der Staat darf so tun, als würde er die Demokratie verteidigen und die einzig wahre Opposition, die unterdrückt werden muss, bleiben wir, der nationale Widerstand!