Stadtvagabunden der Antifa und der „Nazi-Angriff“ von Köln
12.07.2011 | Freie Kräfte Köln // www.fn-koeln.info

Das “Protestcamp: Dein Platz” in Köln – Ein Sammelpunkt für Gammler, Antifaschisten und Herumtreiber
Seit mehr als drei Wochen zelten selbsternannte Friedensaktivisten und andere schwärmerische linke Weltverbesserer mitten in Köln auf dem Rudolfplatz. Sie wohnen, schlafen und essen in ihren Zelten, die sie mit allerlei Parolen und Transparenten verziert haben, vor der bekannten Hahnentorburg, die Teil der historischen Stadtmauer von Köln ist. Gedacht ist das Ganze als “politische” Dauerdemonstration, deren Teilnehmer sich mit den “weltweiten sozialen Kämpfen” solidarisch erklären wollen.
Völlig zurecht spekulierten die Initatoren des selbsternannten “Protestcamps” auf das große Verständnis der Stadtoberen für alles was asozial ist und den Anblick Kölns verschandelt. Denn keiner der Verantwortlichen fühlte sich dazu bemüßigt dem Treiben der sich wie ein Krebsgeschwür im Herzen der Stadt ausbreitenden antifaschistischen Aktivisten Einhalt zu gebieten. In der Nacht von Samstag auf Sonntag hatten die Genossinnen und Genossen laut eigenem Bekunden allerdings unerwarteten Besuch in ihrem kleinen Zeltlager.
Die Schilderung des Geschehens variiert je nach Bericht genauso wie die genannte Anzahl der an dem angeblichen “Überfall” auf das “Camp” beteiligten Personen. Fest steht wohl, daß es zu einer Auseinandersetzung gekommen ist, bei der sich einige Zeitgenossen nicht einverstanden mit dem Verhalten der linken Vagabunden gezeigt haben und es daraufhin zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung kam, deren Urheber schwer zu bestimmen sein dürften.
Ist in einem Bericht des seine mediale Hand schützend über das “Protestcamp” haltenden “Kölner Stadtanzeigers” von vier Angreifern die Rede, die in die Zelte eingedrungen, Essen umgekippt und auf einer Gestalt im Schlafsack herumgesprungen sein sollen, schreiben die Stadtstreicher auf ihrem eigens zur Bewerbung der eigenen Aktvitäten eingerichteten Blog “Dein Platz Köln” von ca. 25 Angreifern, die das Camp angeblich überfallen haben.
Es gab und gibt zwar keinerlei Anzeichen, die auf einen wie auch immer gearteten politschen Hintergrund der Täter hindeuten könnten, aber das hindert die linken Gammler nicht daran die Mär von einem “Nazi-Angriff” auf das Camp zu verbreiten. Business as usual eben, wenn es darum geht rechte Gewalttaten herbeizufantasieren.
Bei einer der von der eilig herbeigerufenen Polizei gestellten Person, die an dem “Überfall” beteiligt gewesen sein soll, könnte es sich “vermutlich” um einen “bekannten Leverkusener Nazi” handeln, lassen die antifaschistischen Campingfreunde wissen und auch, dass ein Angriff aus dem “rechtskonservativen Lager” denkbar wäre.
Dass es einige durchschnittliche Zeitgenossen vielleicht einfach nicht hinnehmen wollten, sich von linken Krawallbrüdern beim nächtlichen Spaziergang provozieren zu lassen, kommt dabei weder den Linken noch der Systempresse in den Sinn. Es könnte aber auch gut sein, daß ein paar rauflustige Gesellen den Umstand ausgenutzt haben, daß sich Opfergestalten ohne Bewachung auf den Kölner Ringen aufhalten und somit praktisch Freiwild darstellen, an dem relativ gefahrlos das Mütchen gekühlt werden kann. Die Kölner Ringe sind schließich bekannt dafür am Wochenende als El Dorado für Schläger und allerlei zwielichtiges Klientel zu fungieren.
Ganz so als ob die Pennbrüder in antifaschistischer Mission auf so eine Gelegenheit nur gewartet hätten, blasen sie in einschlägigen Foren nun zu einer Demonstration „gegen rechte Gewalt“ am heutigen Montag abend. Wenn man schon keine effektiven Lösungsvorschläge für solch drängende Probleme wie den Währungssturz, das Auseinanderbrechen der EU oder die Massenarbeitslosigkeit vermitteln kann, dann kann man sich wenigstens immer noch als Opfer hinstellen und alles Übel der Welt wie gehabt den „Nazis“ in die Schuhe schieben.
Es darf davon ausgegangen werden, daß diese Schmierenkomödie im Nachhinein als Erfolg gehandelt werden wird. Vielleicht sponsert der linksoffene Kölner Stadtrat den armen Protestcampern nun bald ein weiteres autonomes Zentrum oder noch einen Bauwagenplatz für das Ausleben ihrer Aktivitäten? Schließlich geht es hier ja um Frieden, Freiheit und Demokratie, die von den Polit-Pennern des “Protestcamps” heldenhaft gegen “Faschisten”, “Nazis” und “Reaktionäre” verteidigt werden.
Die Zelte auf dem Rudolfplatz mußten die Herumtreiber derweil erst einmal abbrechen und weiter die Ringe zum Chlodwigplatz herunterziehen, weil ein italienischer Spezialitätenmarkt in dieser Woche die Fläche in Beschlag nimmt.
Am Chlodwigplatz befindet sich ebenfalls ein schmuckes Tor der ehemaligen Stadtmauer, das Severinstor. Also eröffnet man einfach einen neuen Schandfleck in der Stadt, selbstverständlich geduldet von der Verwaltung, die in der asozialen Zelterei vor Kulturdenkmälern eine politische Kundgebung sieht, die vom Gesetzgeber durch das Demonstrationsgesetz geschützt ist.
So bleibt Köln der Anblick von abgerissenen Gestalten, schäbigen Zelten und Transparenten mit wirren, volksfeindlichen Forderungen vorerst auch weiterhin nicht erspart. Es sei denn es finden sich noch Kölner mit Sinn für Ästetik und Brauchtum, die den herumlungernden Figuren mit ihrer ekelerregenden politschen Selbstbefriedigung erneut deutlich machen, daß sie in Köln und sonstwo nicht erwünscht sind!
Freie Kräfte Köln – Montag, den 11.07.2011