Am 14. Februar fand in Dresden der jährlich
stattfindende Trauermarsch, zum Gedenken an die Opfer
des alliierten Bombenterrors am Ende des Krieges, statt.
Auch aus dem Rheinland machten sich mehrere Reisebusse
auf den Weg, um, gemeinsam mit Kameraden aus ganz
Deutschland und mehreren europäischen Ländern, den
Opfern zu gedenken.
Nachdem alle Kameraden am Hauptbahnhof eingetroffen und
die Reden der Auftaktkundgebung beendet waren formierte
man sich zum Marsch. Insgesamt versammelten sich
ungefähr 8000 Kameradebn, womit wieder einmal ein
eindrucksvolles Bild entstand. Vollkommen ungestört
marschierten wir durch Dresden, schweigend, in Gedanken
bei den unschuldigen Opfern, die dem Deutschenhass der
Alliierten zum opfer fielen. Einen militärischen Sinn
hatten die Angriffe zu dieser Zeit schon lange nicht
mehr.
Von den groß angekündigten Gegenprotesten war weit und
breit nichts zu sehen. Der Taruermarsch wurde in diesem
Jahr von keinem einzigen Verwirrten gestört, wodurch der
Marsch in kompletter Stille durch Dresden zog. Durch das
disziplinierte Auftreten der anwesenden Nationalisten
wurde es so zu einem würdigen, stillen Gedanken, genau
wie es geplant war.
Die Veranstaltung kann somit als voller Erfolg gewertet
werden. Fotos werden noch folgen.