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Treffen der Aktionsgruppe Rheinland erfolgreich durchgeführt
12.01.2009 | Aktionsgruppe Rheinland (AG-R)
Am Samstag, den 10.01.2009, trafen sich die Aktivisten unserer Gruppen zum Neujahrestreffen der Aktionsgruppe Rheinland. Ohne Störungen, durch Staatsdiener oder anderweitig verwirrte Menschen, wurde zunächst von jeder Gruppe ein Jahresrückblick für die eigene Region vorgetragen. Nach diesem kurzen Rückblick in die Vergangenheit richteten wir unseren Blick wieder in die Zukunft und besprachen Aktionen und wichtige Termine des nächsten Jahres.

Über geplante Aktionen wollen wir, aus verständlichem Anlass, zunächst nichts berichten (zu gegebener Zeit wird man auf unserer Seite alles nachlesen können), fünf jetzt schon feststehende Pflichttermine sind aber natürlich, wie jedes Jahr:

* 14. Februar: Trauermarsch in Dresden zum Gedenken an den alliierten Bombenholocaust gegen die deutsche Zivilbevölkerung,
* 4. April: Trauermarsch in Stolberg zum Gedenken an Kevin,
* 1. Mai: Demonstration in Hannover, Arbeiterkampftag gegen Kapitalismus, Überfremdung, Verarmung und Meinungsdiktatur,
* 1. August: Trauermarsch in Bad Nenndorf, wo wir so lange aufmarschieren werden bis den deutschen Nachkriegsopfern endlich das ihnen zustehende Gedenken zuteil wird und
* 5. September: Antikriegstag in Dortmund, gegen imperialistische Kriegstreiberei und Aggressionskriege.


Natürlich werden wir auch an vielen anderen Tagen zu vielen anderen Anlässen auf der Straße stehen, beispielsweise zum Gedenken an Rudolf Heß, das wir uns niemals verbieten lassen werden, und natürlich zu vielen aktuellen Themen, die unsere Aufmerksamkeit erfordern.
Veranstaltungen, die wir unterstützen, kann man das ganze Jahr über in unserer Rubrik „Termine“ finden.

Ansonsten steht es natürlich weiterhin für uns im Vordergrund in unserer Region den nationalen Widerstand voranzubringen. Auch in diesem Jahr werden wir uns nicht von der immer stärker werdenden staatlichen Repression einschüchtern lassen und unsere politischen Ansichten unters Volk bringen, um so möglichst vielen Menschen eine Alternative zu diesem verkommenen, korrupten System aufzuzeigen. Nach vielen konstruktiven Diskussionen ließen wir den Abend in einer Feier ausklingen.

Ausbeutung, Überfremdung und Kulturverlust sind keine unveränderbaren Zustände, wie es uns die etablierten Politiker und die Systemmedien vorlügen!
Schluss mit der Akzeptanz von immer schlimmer werdenden Zuständen in unserem Land!
Widerstand ist unsere Pflicht, für unser Land und unsere Kinder, jederzeit an jedem Ort!
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