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Türken gegen Kurden - Mitten in Deutschland!
29.10.2007 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Die internationale Aufmerksamkeit lag in den letzten Tagen stärker als je zuvor im Grenzgebiet des Iraks, welches von kurdischen Milizen kontrolliert wird.
Der Grund für die Aufmerksamkeit ist eine bevorstehende Invasion türkischer Truppen, die eine Stärkung der kurdischen Bewegung mit dem Ziel eines eigenen Staates verhindern wollen.
Eigentlich ein normaler Konflikt, wären wir nicht in der BRD:
Jahrzehntelang gab (und gibt) es einen ungebremsten Zustrom von Fremden, vor allem auch von Türken und Kurden. Diese tragen ihre Streitigkeiten nun auch auf deutschen Straßen aus, stärker als je zuvor.

Bereits vor wenigen Jahren hatte es heftige Krawalle gegeben, als sich militante Kurden nach der Festnahme ihres Führers Öcalan Straßenschlachten mit der Polizei lieferten.
Unser Mitleid mit den eingesetzten Polizeibeamten hält sich zwar sehr, sehr stark in Grenzen, jedoch ist es bezeichnend für dieses System, wenn fremde Völker ihre Kriege auf deutschen (oder ehemals deutschen) Straßen austragen.

Am gestrigen Sonntag gab es mal wieder eine Auseinandersetzung im Berliner Stadtteil Kreuzberg, als es zu Angriffen von Türken auf demonstrierende Kurden kam.
Es ist kein Zufall, dass diese Streitigkeiten genau in dem Multikulti Stadtteil schlechthin passieren, sind dort doch schon längst die Spannungen zwischen den einzelnen Nationalitäten zu spüren.

Wer glaubt, dies sei das Ende der Fahnenstange, ist entweder blind oder will die Wahrheit nicht sehen. Die Zustände verschlimmern sich immer weiter und früher oder später wird dieser Konflikt eskalieren - mitten in unserem Land!

Deshalb:
Die Multikultur stoppen - "No-Go-Areas" zerschlagen!
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