US-Kampftruppen verlassen den Irak – Ende der Fremdherrschaft?
20.08.2010 | Autonome Nationalisten Leverkusen/Leichlingen (ANL)
Nach 7 ½ Jahren ziehen die Vereinigten Staaten ihre Kampftruppen aus dem Irak ab. Doch so erfreulich diese Meldung auch ist täuscht sie doch nur darüber hinweg, dass damit lediglich 2/3 der dort stationierten Truppen gehen. Weiterhin bleiben 50.000 Soldaten im Irak stationiert, sie werden jetzt jedoch nicht mehr als Kampftruppen bezeichnet, sondern lediglich als Ausbilder, Aufbauhelfer oder andere schöne Worte, die über die Tatsachen hinwegtäuschen.
So können die Amerikaner weiterhin ihre Marionetten-Regierung im Irak unterstützen, notfalls auch mit militärischer Gewalt, während sie das irakische Volk weiterhin auf die ihnen ganz eigene Art „ausbilden“ können. Um zu sehen wie diese Ausbildung praktisch aussieht müssen wir unseren Blick nicht weit schweifen lassen. Denn in der Bundesrepublik Deutschland selbst sind noch über 60.000 amerikanische Soldaten stationiert.
Diese Verhalten sich zwar relativ ruhig und unauffällig, doch hier haben sie ihre Mission auch schon lange erfüllt. Die deutsche Regierung ist eine willige Marionette im Spiel des amerikanischen Präsidenten, die deutschen Geschichtsbücher lesen sich wie amerikanische Heldensagen, während sie ihr eigenes Volk niedermachen, das deutsche Volk ergötzt sich an Filmen in denen Juden ihren unbegrenzten Deutschenhass frei ausleben können, wie Inglorious Basterds, anstatt sich gegen Fremdherrschaft und Erniedrigung aufzulehnen.
Auf diesen unrühmlichen Weg soll nun auch der Irak gebracht werden. Widerstandsbestrebungen dagegen werden in der gleichgeschalteten internationalen Presse als Terrorismus diffamiert. Wir hingegen begrüßen diesen Widerstand gegen die Weltherrschaftsträume der amerikanischen Imperialisten und fordern weiterhin: Besatzer raus aus dem Irak!
Für Freiheitskämpfer, die sie Terroristen nennen!
Gegen US-Imperialisten und ihre Marionetten!