Auch in Mettmann trafen sich mehrere Aktivisten um mit einer Verteilaktion über die beiden kurz bevorstehenden Trauermärsche in Stolberg zu informieren. Über 500 Flugblätter haben den Weg in die Briefkästen gefunden.
Leider sind Gewalttaten, bis hin zum Mord, in Deutschland keine Einzelfälle, sondern tagtägliche Realität. Überproportional oft sind die Täter Ausländer, während die Opfer Deutsche sind. Besonders gegenüber Deutschen kennen viele Ausländer heutzutage keinerlei Hemmungen mehr. Aus nichtigsten Anlässen werden schwerste Körperverletzungen, bis hin zum Totschlag und Mord, begangen. Es kann sich nur um eine Zigarette, um ein wenig Kleingeld oder, wie im Fall von Kevin, einen Kontakt zu einem Mädchen handeln, der einem gewalttätigen Ausländer missfällt. Aufgrund solch einer Kleinigkeit wurde Kevin aus dem Leben gerissen, aufgrund einer solchen Kleinigkeit leidet seine Familie, aufgrund solcher Kleinigkeiten leiden viele andere Familien in ganz Deutschland.
Wir können und wollen solche Zustände nicht mehr hinnehmen! Jene, die einst als Gäste kamen, haben heute jeden Respekt vor unserer Heimat und unserem Volk verloren und sehen Deutsche oft nur noch als Freiwild! Multi-Kulti-Ideologen und von ihnen verblendete Richter geben ihnen darin noch recht, indem sie ihre Taten mit lächerlich geringen Strafen bagatellisieren oder gar ganz verschweigen, um den Durchschnittsdeutschen nicht noch mehr auf den Wahnsinn der multikulturellen Gesellschaft aufmerksam zu machen.
Das Volk soll weiterhin die Augen verschließen, akzeptieren, dass man sich im eigenen Land als Deutscher nicht mehr sicher fühlen kann, akzeptieren, dass ausländische Banden ganze Viertel kontrollieren und terrorisieren, akzeptieren, dass realitätsfremde Politiker weiter ihrer schon lange gescheiterten Multi-Kulti-Utopie hinterherlaufen, blind für die Probleme, welche sie in unserem Land damit immer weiter schüren.
Der Mord an Kevin ist nur ein Fall von vielen, der beweist, dass die in den Medien verbreitete „Bereicherung“ durch Ausländer eine Lüge ist, die mit den Realitäten auf der Straße nichts zu tun hat.
Es ist endlich Zeit aufzuwachen, die Augen zu öffnen, nicht mehr einfach aus Problemvierteln wegzuziehen in andere Viertel, die noch deutsch geprägt sind, nicht einfach mit dem Auto zu fahren, um sich nicht den Gefahren in öffentlichen Verkehrsmitteln auszusetzen, nicht mehr die vollkommene Respektlosigkeit gegenüber unserem Volk hinzunehmen, nur weil Kritik daran nicht politisch korrekt ist, nicht mehr zuzulassen, dass uns unser Land langsam aber sicher durch vollkommene Überfremdung genommen wird und vor allem nicht mehr zulassen, dass wir in unserem eigenen Land Opfer antideutscher Gewalt werden, dass Deutsche von kriminellen Ausländern ermordet werden!
Im Gedenken an Kevin und alle anderen Opfer antideutscher Gewalt!
Sie alle verpflichten uns dazu die Zustände in diesem Land nicht mehr hinzunehmen!
Am zweiten und dritten April gemeinsam den Protest in Stolberg auf die Straße tragen!