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Video: “Der Volkstod im Norden.”
01.11.2010 | http://nsrostock.de/
Im Jahr 1991 lebten in Rostock 248.000 Menschen. Im Jahre 2009 waren es nur 201.000. Das entspricht einem Bevölkerungsverlust von fast 20%! In Mecklenburg-Vorpommern sieht die Entwicklung noch düsterer aus. Von einstmal 1,9 Millionen Einwohnern (1991) leben heute gerade einmal 1,65 Millionen (2009) Menschen im hohen Norden. Eine Prognose bis zum Jahre 2030 sagt aus, dass bald nur noch 1,45 Millionen Menschen im einst stolzen Bundesland leben werden.

Andere Zahlen belegen, dass unsere Bevölkerung immer älter wird. Im letzten Jahr lebten in Rostock über 56.000 Menschen, die bereits über 60 Jahre alt sind. Dem gegenüber steht eine Gruppe von lediglich 20.000 jungen Menschen (unter 15 Jahre alt).

Zu guter letzt steigt die Zahl von hier lebenden Ausländer stetig an. Waren es im Jahr 1991 lediglich 10.000 Kulturbereicherer, leben heutzutage bereits 30.000 Fremde in unserem Land. Alleine in Rostock leben davon 7.200 Menschen mit nichtdeutscher Identität. Außerdem wurden in dem Zeitraum von 1991 bis 2009 17.100 Einbürgerungen vorgenommen. Die wirkliche Zahl hier lebender Ausländer ist damit bedeutend höher, als dem Otto-Normal-Verbraucher vorgeaukelt wird. Die Ausgaben für Asylbewerber von 1994 bis 2008 betrugen 400.000.000 Euro. Hätte man diese Summe eingespart, könnte die Hansestadt Rostock heute schuldenfrei sein.

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