Wahrheit macht frei! – Zur nationalen Demonstration in Berlin-Kreuzberg am 14.05.2011
22.05.2011 | Freies Netz Köln
Gut eine Woche ist es her, da versuchten nationale Sozialisten im deutschlandweit bekannten Berliner Stadtteil Kreuzberg eine Demonstration durchzuführen. Diese unter dem Motto „Wahrheit macht frei! – Die Herkunft der Täter beim Namen nennen“ stehende Versammlung war eingebettet in die seit mehreren Wochen von den regionalen Aktivisten in der Reichshauptstadt durchgeführte „Ausländer raus“-Kampagne und sollte gerade im ganz besonders von den „Segnungen der Multikultur“ betroffenen Kreuzberg auf den alltäglichen Schrecken der Überfremdung sowie die Forderungen der deutschen Freiheitsbewegung aufmerksam machen. Keine Frage, dass bei solch einer sinnvollen Demonstration Aktivisten aus dem Rheinland nicht fehlen wollten!
Aufgrund der in den vergangenen Monaten und Jahren gesammelten Erfahrungswerte entschlossen sich die Veranstalter dazu im Vorfeld bei der Organisation neue Wege zu beschreiten. Um die üblichen Blockadespielchen der Linken und Gutmenschen zu umgehen und einen möglichst ungestörten Aufmarsch zu ermöglichen, wurde die Versammlung erst 48 Stunden zuvor angemeldet. Auf eine öffentliche Ankündigung und Bewerbung der Demo wurde danach gänzlich verzichtet, die Mobilisierung lief ausschließlich intern ab. Auch die Berliner Polizei spielte mit, so daß die Taktik beinahe erfolgreich gewesen wäre.
Leider nur beinahe, denn eine Person aus dem Raum Niedersachen veröffentlichte entgegen der Aufforderung, öffentliches stillschweigen über die Demonstration zu bewahren, auf ihrer „Facebook“-Pinnwand am Abend zuvor Informationen über die Veranstaltung und machte die hervorragende Vorbereitung damit zunichte. Die nun publik gewordene Nachricht von einer konspirativ organisierten „Nazi-Demo“ mitten in der linken Hochburg Kreuzberg verbreitete sich wie ein Lauffeuer bei den Roten und ihren bürgerlichen Patronen. Obwohl bis zuletzt geheim gehalten werden konnte, wo der Sammelpunkt für den Beginn der Demo sein würde, war es nun an dem roten Pöbel sich zu sammeln und Vorbereitungen für Gegenaktivitäten zu treffen.
Davon unbeeindruckt kamen am Sonnabend 180 deutsche Männer und Frauen im Herzen von Berlin am U-Bahnhof Mehringdamm zusammen, um für deutsche Interessen einzutreten und der Wahrheit über die Überfremdung eine Gasse frei zu machen. Nicht zufällig wurde für den Aufzugsweg eine Strecke mitten durch Kreuzberg bis nach Tempelhof angemeldet. Kreuzberg ist in ganz Deutschland zum Synonym für einen „multikulturellen Stadtteil“ und damit gleichzeitig zu einem festen Begriff für ausufernde Kriminalität und Überfremdung geworden und gilt darüber hinaus als Rückzugsgebiet für rote Schlägerbanden und Antifa-Gesindel. In Tempelhof residiert der Berliner Polizeipräsident, der für das systematische Verschweigen der Herkunft von Verbrechern verantwortlich zeichnet und damit große Mitschuld an der Verschleierung der wahren Zustände trägt. Mehr als gute Gründe also, die beiden Stadtteile mit einer nationalen Demonstration zu beglücken!
Doch zu einer solchen sollte es nicht kommen. Sofort nach Ankunft der Demoteilnehmer wurden diese von der Polizei in die sattsam bekannten „Hamburger Gitter“ eingepfercht, hinter denen sich linke und gutmenschliche Gegenkräfte völlig unbehelligt und seelenruhig auf dem Aufzugsweg zusammenrotten konnten. Schon hier zeigte sich erneut eine stillschweigende Zusammenarbeit zwischen dem roten Mob und der Polizeiführung. Nachdem sich circa 300 Linksextreme an den Gittern eingefunden hatten, teilte die Polizei dem Veranstalter, unserem erfahrenen und sturmerprobten Berliner Kameraden Sebastian Schmidtke, mit, dass sie nicht imstande wäre die Strecke zu räumen. Der Marsch durch Kreuzberg wurde also von der Polizei mutwillig verhindert!
Nach zähen Verhandlungen erging von der Polizei schließlich die Anweisung, die Teilnehmer sollten sich durch die Unterführung des U-Bahnhofes Mehringdamm auf die andere Seite begeben und von dort aus die Demonstration starten. Dort angekommen war kaum ein Polizeibeamter zu sehen, dafür aber Heerscharen von Roten und pöbelnden Ausländern! Anscheinend hatte die Polizei „vergessen“, den roten Horden den Weg zur anderen Seite des Ubahnhofes zu versperren. Dieses Versäumnis wurde von den linken Schlägern genutzt, denn sofort und unversehens griffen Rote und Ausländern die ankommenden Nationalisten an, teils sogar bewaffnet, holten sich dabei aber manch blutige Nase.
Diese völlig legitime Abwehr von gewalttätigen Übergriffen wurde in der Berichterstattung der gleichgeschalteten Systempresse später in geradezu psychopathischer Wahrheitsverdrehung in „Braune Randale“ und „Nazi-Angriffe“ auf „friedliche Passanten“ umgelogen! Die Realität aber sah freilich anders aus. Nicht die nationalen Demonstranten waren es, die Gewalt und Terror wollten, sondern die angeblich kreuzbraven Linksextremisten!
Von allen Seiten und nach wie vor völlig unbehelligt griff die rote Brut nun die von der Polizei eingekesselte Versammlung an. Glasflaschen, Tomaten, Böller und Steine flogen, viehische Haßparolen wurden gegröhlt und Schläge durch die Polizeikette hindurch ausgeteilt. So sah er aus, der von der Polizei geschützte „pazifistische“ Widerstand der „friedlichen“ Gegendemonstranten! Jeder Versuch der Nationalisten das selbst in diesem System gesetzlich garantierte Notwehrrecht in Anspruch zu nehmen und die Angreifer zurück zu schlagen, wurde von der Polizei mit brachialer Gewalt unterbunden.
Es bot sich in Berlin also ein wohlbekanntes Bild: Linke Randalierer greifen friendliche Nationalisten an und verhindern im Schulterschluß mit „zivilcouragierten Bürgern“ mit Gewalt die Durchführung einer genehmigten Versammlung. Die Polizei schützt die Rechtsbrecher und geht auf die sich gegen die Angriffe verteidigenden Nationalisten los.
Nachdem dieses unwürdige Schauspiel sich eine ganze Zeit lang hingezogen hatte, schubste und prügelte die Polizei die Demoteilnehmer wieder in die U-Bahn. Der Gang die Treppe herunter glich einem Spießrutenlaufen, denn entlang der Bahnhofstreppe gruppierten sich Antifaschisten und bewarfen die von der Polizei die Treppe herunter gedrängten Aktivisten gezielt mit Glasflaschen, Steinen, Feuerwerkskörpern und allem, was sich gerade in greifbarer Nähe befand, darunter sogar ein Fahrrad. Während die nationalen Aktivisten von der Polizei geschlagen, getreten und geschubst wurden, konnte sich das linke Minusmenschentum von der Staatsmacht völlig unbehelligt abermals nach allen Regeln roter Terrorkunst austoben.
Im U-Bahnhof wurden die Demoteilnehmer dann auf die Gleise getrieben und in eine Bahn verfrachtet, die ohne an den dazwischenliegenden Stationen anzuhalten direkt bis zum Endhaltepunkt Berlin-Rudow durchfuhr. In Rudow selbst hatten sich schon Einheiten der Polizei versammelt, die eine spontan angemeldete Demonstration durch Rudow untersagten. Es werde keine weiteren Aufmärsche an diesem Tag mehr in Berlin geben, war die Ansage der Polizeiführung.
Trotzdem schafften es kleinere Gruppen von bis zu 50 Mann mit kreativen Aktionen das ausgesprochene Totalverbot von weiteren demonstrativen Kundgebungen zumindest kurzzeitig zu unterlaufen. Die Polizei griff aber auch hier erneut hart durch und setze den Willen der Machthaber um, öffentliche Willensbekundungen des volkstreuen Widerstandes am 14. Mai in Berlin zu unterdrücken.
Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die Aktion allen Widrigkeiten zum Trotz als Erfolg für die deutsche Freiheitsbewegung verbucht werden kann. Die Demonstration durch eine berüchtigte multikulturelle und rote Hochburg fand zwar nicht wie geplant statt, das Konzept als solches aber war richtig und die Vorbereitungen hätten auch Früchte getragen, wenn nicht ein Plappermaul in letzter Minute die Planung durch eine Veröffentlichung auf seiner Facebook-Pinnwand durchkreuzt hätte.
Auch wurde dem roten Terror in einer seiner ureigensten Domänen entschlossen entgegen getreten, was alleine schon als Sieg gewertet werden muss! Den Antifa-Banditen ist es nämlich nicht gelungen aus eigener Kraft heraus dem Nationalen Widerstand sein Anrecht auf die Straße in Kreuzberg streitig zu machen! Dazu bedurfte es erst der Hilfe der Polizei, die sich schützend vor den Pöbel stellte und jede Form von Gegenwehr auf nationaler Seite unterband.
Der bis heute noch anhaltende Medienrummel um die Demo, die hysterischen Reaktionen der Gutmenschenmafia und die verzweifelten Versuche den Nationalisten gewalttätige Randale anzudichten belegen eindeutig, dass der Stich ins Wespennest geglückt ist! Auch bei der nächsten notwendigen Aktion in der Reichshauptstadt werden sich die regionalen Aktivisten auf Unterstützung aus dem Rheinland verlassen können.
Wahrheit macht frei!