Vor etwa einer Woche wurde ein 17 jähriger Marokkaner in Köln erstochen, als er laut Angaben der Staatsanwaltschaft versuchte, mit mehreren Freunden einen 20 jährigen Deutschen zu überfallen.
Eigentlich kein großes Delikt, kommen doch Raubüberfälle regelmäßig vor und wenn ein Opfer abgestochen wird, gerät das maximal in eine Randmeldung der örtlichen Zeitung.
Im jetzigen Fall sieht es aber etwas anders aus: Der erstochene Räuber gehört zu einer ausländischen Großfamilie, welche sich mit den Presseartikeln nicht abfinden kann und versucht, ihren Jungen als unschuldig darzustellen.
Seit dem Todestag versammeln sich deshalb täglich hunderte Ausländer im ohnehin schon multikriminellen Köln-Kalk, um dort ihrem Freund zu Gedenken und eigene Parolen zu verbreiten. Regelmäßig kommt es zu Rufen wie „Allahu Akbar“, was auf Deutsch „Gott ist gnädig“ bedeutet. Hier wird klar, dass die Demonstrationen instrumentalisiert werden, um Islamisten zu bündeln.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die angespannte Situation eskaliert und es zu Zuständen wie in den Pariser Vororten, wo seinerzeit tausende Autos brannten, kommt.
Die etablierte Politik packt das Problem nicht an der Wurzel, ignoriert oder beschönigt es sogar. Lediglich von der nationalen Opposition hört man Lösungsansätze.
Eine multikulturelle Gemeinschaft ist immer zum scheitern verurteilt – das sollte langsam auch den letzten Fanatikern dieser Vorstellung klar werden.
Wir als nationale Sozialisten treten für ein Europa der Vaterländer und eine Welt freier Völker ein, in welcher Frieden und Gerechtigkeit die wichtigsten Werte sind.
Jedem Volk sein Land, jedem Volk seinen nationalen Sozialismus!