ag-rheinland.info » Wenn Demokraten mal was richtig machen: Keine Stolpersteine für Pulheim!
Neuestes Video
Wenn Demokraten mal was richtig machen: Keine Stolpersteine für Pulheim!
11.06.2010 | Autonome Nationalisten Pulheim (ANP)
Vor kurzem hat der Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit der Stadt Pulheim zwei Anträge auf die Verlegung von Stolpersteinen in Pulheim abgelehnt. Einer stammte vom Netzwerk Buntes Pulheim, das schon früher seine Vorliebe für schwachsinnige Aktionen bewies, der andere stammte von der Stommelner Ärztin Dr. Babett Arntz.

Bei den Stolpersteinen handelt es sich um eine sogenannte „Kunst“aktion des „Künstlers“ Gunter Demnig. Besonders künstlerisch sehen die kleinen Messing-Plättchen mit eingeritzten Judennamen zwar nicht aus, aber immerhin verschaffen sie dem „Künstler“ einiges an Geld. So verkauft er die 10x10cm großen Messingplättchen plus dem dazugehörigen Stein für 95 Euro pro Stück, womit das ganze ihm wohl ein angenehmes Einkommen verschafft. So hat er durch perfekte Ausnutzung des deutschen Schuldkults inzwischen über 22.000 Steine verkauft. Das macht immerhin einen Umsatz von über zwei Millionen Euro. Die Holocaust-Industrie lässt grüßen.

Durch die Ausweitung des Holocaust-Kults auf weitere Länder kann auch Gunter Demnig sich erfolgreich immer neue Exportmärkte erschließen. Nachdem vor kurzem auch in Ungarn die Meinungsfreiheit zugunsten des Holocausts eingeschränkt wurde und seine Leugnung verboten wurde wird er sicher ein besonderes Augenmerk auf dieses Land legen und einige Städte anschreiben, um sein Produkt anzupreisen.

Eben das tat er am Anfang auch in Deutschland. Die Stadt Pulheim erteilte ihm schon damals eine Absage. Daher schickt er jetzt lieber willige Helfer vor. Bei solchen Themen findet man in Deutschland schließlich immer noch genug nützliche Idioten, die bei jeder Geldmacherei mitmachen, solange sie nur dem Holocaust-Schuldkult dienen. Dass da gerade das Netzwerk Buntes Pulheim mal wieder vorprescht ist wohl kein Wunder.

So hat dieser Haufen auch bisher nur durch Symbolpolitik auf sich aufmerksam gemacht. Anstatt die Probleme unserer Zeit anzugehen beschäftigen sich diese Menschen lieber damit Pulheim die Bezeichnung als „Ort der Vielfalt“ zu verschaffen oder die, nach dem verdienten Sportfunktionär Carl Diem benannte, Straße umzubenennen in „Am Sportzentrum“. Voranbringen wird das niemanden, doch vielleicht können ein paar Gutmenschen etwas besser schlafen aufgrund ihrer Courage und ihres harten politischen Kampfes....

Wir hingegen beschäftigen uns nicht mit solchem Schwachsinn, sondern mit den täglich wachsenden Problemen unseres Landes. Daher freuen wir uns zwar, dass nun nicht weiter Geld in die Holocaust-Industrie gepumpt wird, allerdings wäre es sonst auch kein Drama gewesen. Denn all die Leute, die sich heute mit Stolpersteinen beschäftigen und versuchen Probleme unserer Zeit durch Umbenennung verschwinden zu lassen, indem man beispielweise überfremdete Städte zu Orten der Vielfalt erklärt, die Lockerung des Kündigungsschutzes positiv Flexibilisierung des Arbeitsmarktes nennt oder den Deutschen auf andere Art betrügt, all diese Leute werden schon bald stolpern. Nicht über überteuerte Steine mit aufgesetzten Messingplättchen, sondern über ihre täglichen Lügen. Und dann wird man sehen, ob irgendwer kommt um solchen jämmerlichen Bütteln des Systems aufzuhelfen oder ob sie den Rest ihres Lebens im Dreck verbringen.
Termine
Immer auf dem Laufenden!
Für uns abstimmen!
Presseschau
Archiv