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Wer hätte das gedacht? Hakenkreuz-Ritzer nur erfunden!
18.12.2007 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Wer erinnert sich nicht an die Fahndungsfotos von kahl rasierten Männern und die damit verbundene Betroffenheitswelle, die vor wenigen Wochen durch die Systemmedien rollte?

Antifaschisten demonstrieren voller Empörung, Politiker forderten härtere Strafen gegen Rechts und alle waren sich einig: Diese Menschen sind Verbrecher!

Aber wer ist nun der Verbrecher? Wie jetzt bekannt wurde und vorher von nationalen Medien schon länger als These im Raum stand - man könnte bei dieser Anzahl an Fällen nationalen Sozialisten schon hellseherische Fähigkeiten unterstellen - hat sich das 17 jährige Mädchen selbst ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt und die angebliche Attacke von Neonazis auf ein Aussiedlermädchen nur vorgetäuscht!

Die Liste von Fällen, in denen angebliche Neonazis Gewaltverbrechen begangen haben, welche sich nachher als Lügen oder Selbstverletzungen herausstellten, wird immer länger.

Demnächst kann man bei fast jeder Stadt eine damit verbundene Lüge in Zusammenhang bringen. Ob in Potsdam ein angeblich geschundener Äthiopier, in Berlin ein auf die Gleise stürzender Italiener, in Sebnitz ein von hunderten Skinheads ertränkter kleiner Junge oder in Düsseldorf die Sprengsätze auf eine Synagoge, die sich später als islamisches Attentat entpuppten.

Aber wie entstehen solche Fälle?

Die Medien nehmen eine Geschichte, die sie gut vermarkten können, auf und propagieren sie über sämtliche Kanäle der gleichgeschalteten Systempresse. Ein Beispiel hierfür Johannes B. (undesverkehrsminister) Kerner ("Autobahn geht gar nicht").

Naive Bürger und berufsbetroffene Gutmenschen überbieten sich in Kampagnen gegen Rechts und Opferbetreuungen, während die Polizei gleichzeitig hohe Belohnungsgelder für Hinweise zu den jeweiligen Taten aussetzt.

Was passiert danach?

Nahezu jede Tat entpuppt sich nach wenigen Wochen, nachdem die Medien-Hetze abgeklungen ist, als Lüge, Übertreibung oder Erfindung. Davon hört man allerdings nur noch sehr wenig, bestenfalls eine Randnotiz in irgendeiner Provinzzeitung.

Deshalb marschierten am vergangenen Samstag auch spontan ca. 200 Nationalisten durch Mittweida und skandierten:

Die Presse lügt, ein klarer Fall - in Mittweida und überall!
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