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Wer im Glashaus sitzt...: Demo gegen „Nazi-Terror“ in Aachen
27.03.2008 | Autonome Nationalisten Aachen(ANA)
Weil laut Lokalmedien die Fenster einer Wohnung eingeworfen wurden, in der ein aktiver Antifaschist wohnt sowie die Mutter, die sich selber auch als Antifaschistin bezeichnet, findet heute eine Demonstration in Aachen statt, welche sich gegen den „Nazi-Terror“ richten soll. Veranstalter ist das „Antifaschistische Bündnis Aachen“. Dass die Polizei allerdings „keinerlei Hinweise auf rechtsgerichtete Täter“ hat, stört Renate Linsen recht wenig. Ihre Überzeugung sagt ihr, dass es „Neonazis“ waren und begründet damit die Demo.

Ihr Sohn, der als armes und bedrohtes Opfer dargestellt wird, wird laut ihrer Aussage seit Karneval bedroht, als er seinen Ausweis „zur Kontrolle“ der Polizei übergab und dort „Neonazis“ angeblich dessen Ausweis fotografierten. Bewusst wird wohl hier verschwiegen, dass ihr Sohn in Gewahrsam genommen wurde, da er kurz zuvor einen Sicherheitsmann angegriffen hatte sowie Polizeibeamte als „Faschisten“ beschimpfte. Dass er Gewalt gegenüber Andersdenkenden nicht abgeneigt ist, zeigte er auch, indem er mit 40 Genossen 2 Kameraden in einem Zug angriff. Das diese Tatsachen in den Medien verschwiegen werden, dürfte keinen Nationalisten mehr verwundern, da ja sonst das Bild des armen kleinen Jungen, der von den „bösen Neonazis“ bedroht wird, zerplatz wäre.

Dann wünschen wir der „Fight back“-, „Nazi sein heißt Probleme kriegen“-, „Deutschland angreifen“- und „Ob Nord, ob Süd, Nazis töten ist kein Mord“-Fraktion viel Spaß bei ihrer Demonstration gegen „Terror“.

Dass sich unser Mitleid für so einen linkrsadikalen Gewalttäter in Grenzen hält, dürfte bekannt sein.
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