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Zentralrat der Juden beklagt "Angriff auf Meinungsfreiheit"
19.01.2009 | Autonome Nationalisten Köln (ANK)
Nachdem es am Rande einer Demonstration gegen den Krieg im Gaza-Streifen zu Schneeball- und Steinwürfen auf das Fenster einer Wohnung kam, die der Bewohner mit einer Israel-Fahne "geschmückt" hatte, beklagt der Zentralrat einen "Angriff auf die Meinungsfreiheit". In diesem Artikel wollen wir daher die Doppelmoral des Zentralrats der Juden zum Thema Meinungsfreiheit aufzeigen, damit manch einer das nächste Mal vielleicht etwas länger darüber nachdenkt, ob man dessen Äußerungen allzu ernst nehmen sollte.

Wir beginnen mit den Reaktionen auf diesen Vorfall und zitieren dazu einige Teile der Stellungsnahme des Generalsekretärs des Zentralrats, Stephan Kramer. So sagte er unter anderem: "Offensichtlich steht das Recht auf Demonstrationsfreiheit nur einer Seite zu, offensichtlich bestimmen jetzt potenzielle Gewalttäter das Maß der Meinungsfreiheit in Deutschland" und beklagte, dass es nicht so weit gehen könnte "Steinewerfer zu schützen". Es könne einfach nicht sein, "dass die Polizei vor der Gewaltandrohung kapituliere".

Das würde sich jetzt alles so anhören, als wäre der Zentralrat äußert erschrocken über jeden Angriff auf die Meinungsfreiheit. Leider vergessen sie das sehr schnell, wenn es sich bei der Sache für die von ihnen "Meinungsfreiheit" gefordert wird nicht um pro-israelische Bekundungen handelt, sondern um etwas, dass das Missgefallen des Zentralrats erregt. Und das ist nun nicht gerade schwer...

So interessierte sich die Präsidentin des Zentralrats, Charlotte Knobloch, während des Anti-Islamisierungs Kongresses der Rechtspopulisten von Pro Köln im September, kaum für Meinungsfreiheit. Plötzlich hatte man nichts mehr dagegen, wenn Gewalttäter eine genehmigte Veranstaltung verhindern.
Ganz im Gegenteil wurde es damals von ihr noch als Erfolg gefeiert, dass die Polizei vor der Gewaltandrohung kapitulierte. Wörtlich sagte sie "rund 150.000 Kölner haben etwas Einmaliges durchgeführt und nicht nur Gesicht gezeigt, sondern auch gehandelt".

Wir wollen uns nun nicht über die Zahl von 150.000 Kölnern auslassen, sondern merken lediglich kurz an, dass die Zahl der Gegendemonstranten von der Polizei auf ca. 10.000 festgelegt wurde, was wohl ein weiteres Beispiel dafür ist was man von Fakten und Aussagen des Zentralrats zu halten hat.
Die Präsidentin des Zentralrats hatte also noch im September absolut nichts gegen Gewalttäter, die Veranstaltungen verhindern, sondern verharmloste diese sogar noch mit den Worten, dass diese "etwas Einmaliges durchgeführt" und "gehandelt" hätten. Mal ganz abgesehen von unserer persönlichen Abneigung gegen Pro Köln, finden wir es unverantwortlich die Geschehnisse in Köln so sehr zu verharmlosen. Das "Handeln" bestand nämlich hauptsächlich daraus, dass ein aufgehetzter Mob, bestehend aus einigen Linksextremen, vielen Ausländern und einer großen Menge Mitläufer, Rentner zusammenschlug, Polizisten angriff und Sachbeschädigung beging. Man sieht an diesem Beispiel sehr gut, wie es um das Verständnis von wahrer Meinungsfreiheit im Zentralrat steht.

Auch ansonsten äußerte sich Frau Knobloch, als Sprachrohr des Zentralrats, relativ häufig gegen die Meinungsfreiheit. So forderte sie unter anderem ein Verbot der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands(NPD), der Heimattreuen Deutschen Jugend(HDJ) und des Collegium Humanum, das inzwischen sogar verboten wurde.
Besonders ihre Begründung für ein Verbot der HDJ ist interessant. Ihrer Meinung nach werden dort "Kinder auf Zeltlagern mit Nazi-Propaganda infiltrier[t]". In Wirklichkeit stört es sie wohl einfach, dass es noch Jugendorganisationen gibt in denen einem nicht die Verachtung Deutschlands und die ewige Verehrung Israels beigebracht werden.
Denn ebenso wie bei der Meinungsfreiheit bietet sie auch bei der Indoktrinierung von Jugendlichen eine solide Doppelmoral auf. So setzte sie sich unter anderem für die Schaffung eines Schulfaches zum Thema Nationalsozialismus in Deutschland zwischen 1933 und 1945 ein. Wie die Inhalte dieses Unterrichtsfaches ihrer Meinung nach aussehen sollten kann sich wohl jeder vorstellen und dass es nicht in ihrem Sinne ist die Schüler ihre eigene Meinung bilden zu lassen, sondern sie zu indoktrinieren, ebenso. Denn das dritte Reich wird im Geschichtsunterricht wohl eindeutig ausreichend behandelt, es kann sich bei einer Forderung nach Verstärkung des Unterrichts also nur um Versuche handeln die Schüler noch stärker durch linke Pädagogen in eine bestimmte Richtung zu drängen.

Eine ihrer weiteren Leistungen im Kampf für die Meinungsfreiheit ist die Forderung das Grundgesetz zu ändern, um Aufmärsche von nationalen Sozialisten vollkommen zu verhindern. Es reicht ihr also eindeutig nicht aus, dass Deutsche bereits heute für eine reine Meinungsäußerung ins Gefängnis kommen können, sondern sie fordert, dass auch die Demonstrationsfreiheit, von ihr nicht genehmen Personen, beendet wird. Am liebsten würde sie wahrscheinlich diesen Menschen ihre kompletten Bürgerrechte absprechen.

Wie man sieht hält der Zentralrat nichts von Meinungsfreiheit. Denn wahre Meinungsfreiheit kann man nicht nur bestimmten, einem Selbst genehmen, Gruppen zusprechen, sondern sie muss für absolut jeden gelten!

Wir fordern daher:
Schluss mit der Indoktrinierung durch Medien und Schulunterricht - Wir können uns selbst eine Meinung bilden!
Schluss mit Gefängnisstrafen für Meinungsäußerungen - Ersatzlose Streichung von §86 und §130!
Wahre Meinungsfreiheit für jeden!
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