ag-rheinland.info » Zwischen Ballfieber und Ausländergewalt!
Neuestes Video
Zwischen Ballfieber und Ausländergewalt!
25.10.2007 | Autonome Nationalisten Aachen (ANA)
Massenschlägereien, Ausschreitungen und übelste Beschimpfungen gehören mittlerweile zur Tagesordnung auf den Sportplätzen in Deutschland. Die leidtragenden sind oft die Schiedsrichter, welche oft hilflos schwierigen Situationen ausgesetzt sind. Erst vor ein paar Woche wurde ein Schiedsrichter in Aachen aufgrund einer Elfmeterentscheidung brutal zusammengeschlagen. „Die Anzahl an Spielabbrüchen und Verstößen gegen das Sportrecht steigt stark an“, berichtet heute die „Aachener-Zeitung“.

Stark betroffen seien die Jugend-Ligen, besondern die pubertierende B-Jugend. Dort kommt es häufiger zu Ausschreitungen und Beleidigungen zwischen Spielern untereinander, oder auch zwischen den Eltern der Jugendlichen. Mittlerweile denken die Schiedsrichter sogar über einen Streik nach, bei dem ein ganzes Wochenende kein Schiedsrichter ein Spiel pfeifen soll.

Sucht man nach den Ursachen für die steigende Brutalität, kommt von vielen eine kleine Bemerkung „über zu viele Ausländer auf dem Spielfeld“. Dies richtig auszusprechen, getraut sich aber kaum jemand. In der „Aachener-Zeitung“ heißt es dazu, „dass 90 Prozent der Übeltäter vor der Spruchkammer Migrantenhintergrund hätten“. Politisch korrekt heißt es natürlich vorher, dass „dies nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun habe“.

„Sie haben einfach eine andere Mentalität, lassen sich viel eher provozieren“, rechtfertigt der Chef des Schiedsrichterausschusses das Verhalten der Migranten. Doch dies ist wiederum keine Rechtfertigung für so ein brutales Verhalten, welches von diesen Personen oft ausgelebt wird.

Auch die Zeitung versucht wiederum mit der „Faschismus-Keule“ das tatsächliche Problem runterzuspielen und bringt ein Beispiel für einen „rassistischen Spieler“, welcher „scheiß Kanacke“ gesagt haben soll. Mal abgesehen davon, dass sich gewisse Ausländer mit diesem Begriff schon selbst schmücken, sind laut Schiedsrichterausschuss 90 Prozent der Übeltäter vor der Spruchkammer Ausländer und keine „Nazis“, oder hat man das schon wieder vergessen?

Nein zu Multikulti und Ja zur Schaffung besserer Perspektiven unserer deutschen Jugend!
Termine
Immer auf dem Laufenden!
Für uns abstimmen!
Presseschau
Archiv